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 Minato´s & Kushina´s Wohnung

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Kushina Uzumaki
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Kushina Uzumaki


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BeitragThema: Minato´s & Kushina´s Wohnung   Minato´s & Kushina´s Wohnung EmptyDi 6 Sep - 8:39

Die Wohnung, liegt im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses, am Rande des Wohngebietes in Konoha.
Sie ist eher klein, dafür aber gemütlich eingerichtet mit vielen Fenstern, durch das täglich das Sonnenlicht in die Räume scheint. Bei der Einrichtung hatte eindeutig Kushina die Oberhand, erinnern die hellen Möbel und die vielen Blumen, doch eindeutig an eine Frauenwohnung. Doch da Minato sich noch nie wirklich darüber beschwert hat, denkt sie gar nicht erst daran, irgendwas an der Einrichtung zu ändern.
Die Wohnung besteht aus einem Schlafzimmer, einer Küche, einem Wohnzimmer, einem Bad und einem Balkon, von dem man über die Dächer der anderen Häuser sehen kann. Was ganz praktisch ist, kann man doch so einfach vom Balkon auf eins der Dächer springen, wenn man es mal eilig hat.
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Kushina Uzumaki
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BeitragThema: Re: Minato´s & Kushina´s Wohnung   Minato´s & Kushina´s Wohnung EmptyDo 8 Sep - 9:51

cf : Straßen Konohas

Gemeinsam hatten sie sich wieder durch die Massen von Menschen gequetscht, bis sie endlich das Wohnviertel erreicht hatten, in dem um diese Uhrzeit nicht soviel los war. Eigentlich war es hier nie sonderlich voll, ging man doch in die Dorfmitte wenn man einkaufen wollte oder einfach spazieren gehen wollte. Im Dorf traf man immer Leute, die man kannte und mit denen man sich dann unterhalten konnte. Hier im Wohnviertel lebte man eigentlich nur oder aber man bekam Besuch von Freunden oder Familienmitgliedern. Doch die Ruhe war auch mal ganz angenehm. Gerade wenn man keinen allzu guten Tag hatte oder aber wie Minato mitten aus dem Krieg kam...sie konnte sich gar nicht vorstellen, wie sehr es ihn nach Ruhe verlangte. Diese wollte sie ihm ja auch gewähren, aber sie hatte ihn solange nicht gesehen...ihn einfach schlafen zu lassen und dann alleine in der Wohnung rumwuseln konnte sie auch nicht. Na ja. Dann würde sie sich halt zu ihm legen, ihm beim Schlafen zusehen und einfach nur froh sein, das er wieder bei ihr war. Selbst wenn ihm das dann wieder das Gefühl geben würde, sie hätte ihm einfach so verziehen, das er sie hatte warten lassen. Okay, viel dafür, das er wusste was ihm blühte, gab sie im Moment wirklich nicht, doch das würde alles noch kommen. Er sollte sich bloß nicht vorschnell darauf verlassen, das sein Charme sie besänftigt hatte. Nein nein, so einfach war es nicht sich bei Uzumaki Kushina zu entschuldigen. Da gehörte mehr dazu, schließlich hatte sie Todesängste ausgestanden, als er sich auch nach Stunden immer noch nicht bei ihr hatte sehen lassen. Vielleicht sollte sie ihn ja auch einfach mal warten lassen? Damit er wusste wie sich das anfühlte, wie auf heißen Kohlen zu sitzen, mit der Angst im Nacken man könnte den Menschen, den man liebte, niemals wiedersehen. Das auch er sie vermisst hatte, bestreitete sie eigentlich nicht, doch trotzdem fühlte sie sich am Ende des kürzeren Fadens. Schließlich war sie in Konoha geblieben, einem Ort, an dem einem nicht allzu viel passieren können und er war da draußen gewesen, an der Front wo er immer wieder hatte kämpfen müssen um nicht einfach von irgendwem getötet zu werden. Er war in größerer Gefahr gewesen...eine Gefahr, die er als gar nicht mal so dramatisch ansah. Kushina kannte Minato nur zu gut. Leider....manche seiner Charaktereigenschaften hätte sie am liebsten die nächste Klippe runtergeworfen. ...aber was sollte sie schon machen? Sie liebte ihn nunmal und musste mit seinen Macken klar kommen, wenn sie ihn nicht ganz verlieren wollte.
"Hast du Hunger?" rollte die Frage einfach über ihre Lippen, als die beiden auf das Haus zugingen, indem sich auch ihre gemeinsame Wohnung befand. Für sie alleine etwas zu kochen war ihr in den letzten Wochen zu armselig vorgekommen, weshalb die Küche schon seid einiger Zeit eher unbenutzt war, hatte sie doch ansonsten was bei Mikoto gegessen oder hatte tatsächlich mal einen Ramenstand besucht. Das tat sie eigentlich eher selten, doch weil sie sonst gar nichts in den Magen bekommen hätte, hatte sie sich von ihrer besten Freundin einfach dorthin entführen lassen. Wobei sie sich nie besonders gut gefühlt hatte, hatte der Ramenstand doch immer die Sehnsucht nach Minato geweckt, doch mit Mikoto an der Seite überlebte man so einiges. Diese Frau war einfach unglaublich wenn es darum ging einen abzulenken, wenn man sich am liebsten irgendwo verkrochen hätte. Deshalb schätzte Kushina sie auch so....ihr Charakter war wie Balsam für ihre Seele.
"Ich mach dir sogar Ramen, wenn du willst." War sie gerade wirklich dabei ihn zu verführen, nur damit sie ihn wenigstens noch eine Weile wach an ihrer Seite hatte? Die Antwort war klar. Ja, sie wollte ihn wirklich mit seinem Lieblingsessen locken. Aber wer konnte ihr schon verübeln, das sie nach 6 Monaten ohne ihren Geliebten, Zeit mit ihm verbringen wollte? Selbst wenn er seine Ruhe brauchte....die Gewissheit, das er spätestens in ein paar Tagen wieder zu irgendwelchen Missionen aufbrechen musste, lag ihr schwer im Magen und hinderte sie daran, Minato ein unbeschwertes Lächeln zu schenken, als die beiden das Haus betraten. Hand in Hand traten sie zu ihrer Wohnungstür und betraten schließlich die gemütliche Obergeschosswohnung. Im Halbdunkeln tastete Kushina nach dem Lichtschalter. Was gar nicht mal so einfach war, wollte sie sich doch gleichzeitig nicht von Minato lösen, was schlussendlich nur dazu führte das sie einen Schritt nach vorne stolperte und ihn mit sich zog. Dabei drückte sich ihr Rücken gegen eine der Wände und tada, das Licht ging an und brachte wortwörtlich Licht ins Dunkel. Etwas schief an der Wand lehnend, biss sich Kushina kurz auf ihre Unterlippe, dann lachte sie ein helles Lachen. "So kann man natürlich auch das Licht anmachen. Mit dem Rücken hat man viel mehr Fläche zum Suchen des Lichtschalters und gemütlich ist es auch noch." Sie kicherte amüsiert, dann stützte sie sich von der Wand ab und lehnte sich stattdessen an Minato, wobei sie ihre Hand nach der Tür ausstreckte und diese ins Schloss drückte. Dann wandte sie sich ganz ihrem Partner zu, legte ihre Arme und seine Hüfte und schmiegte sich einfach an ihn. Noch ein Faktor, der ihn denken lassen könnte, sie wäre nicht sauer auf ihn. Aber er war klug. Er würde schon wissen das sie noch gar nicht angefangen hatte und das ihm das schlimmste noch bevorstand. Dann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen war...
"Willkommen zurück, Schatz..." Liebe. Dieses unsagbar starke Gefühl, das ihre Wut wie einen Teppich überdeckte.
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BeitragThema: Re: Minato´s & Kushina´s Wohnung   Minato´s & Kushina´s Wohnung EmptyFr 9 Sep - 7:09

cf: Straßen Konohas
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Während Kushina ihn zuvor fast gezogen hatte, hatte Minato schon längst zu ihr aufgeschlossen, als sie dann bald ihre Wohnung erreicht haben würden. Es war erholsam, wieder normal neben ihr gehen zu können- ja, wirklich.
Endlich wieder in vertrauter Umgebung zu sein und einen festen Wohnsitz zu haben, war ein beruhigendes Gefühl, wenn man direkt aus dem Krieg kam. Als er kurz vor Konoha gewesen war und gesehen hatte, dass alles in Ordnung war im Dorf, war er überglücklich gewesen, denn da hatte er gewusst, dass alle unversehrt sein würden. Irgendwie hatte ihm ads dann eine innere Stimme gesagt. Eine innere Stimme, die ihm auch gesagt hatte, dass die Frau neben ihm ihn einmal um den Verstand bringen würde. Wann das gewesen war? Genau genommen gleich am ersten Tag in der Akademie, als man sie vorgestellt hatte und alle gelacht hatten- außer er. Auch hier hatte seine innere Stimme recht behalten, wobei sie ihn positiv um den Verstand gebracht hatte: Er hatte sich in sie verliebt- was für ein Gefühl war schöner als die Liebe? Nicht einmal uneingeschränkte Macht konnte es ausgleichen und so würde er Kushina nie und nimmer aufgeben- auch, wenn sie manchmal so ihre Ausraster hatte.
Und es war letzter Gedanke, welcher ihn nun daran erinnerte, dass er sicherlich noch etwas auszubaden hätte. Ja, da war er sich sogar ganz sicher, denn Kushina verzeihte niemandem auf die schnelle Art und Weise. Man musste im besten Fall einen Tag warten, bis sie einem verzieh und im schlechtesten Fall... deutlich länger. Natürlich hoffte er, dass der letztere Fall nicht bei ihm eintreffen würde, doch wäre er noch deutlich besser als der, dass sie ihm nie verzeihen würde. Das würde er dann sich selbst nicht mehr verzeihen, denn er liebte sie und fühlte sich einfach hundsmiserabel, wenn sie auf ihn böse war- selbst, wenn er gute Gründe für seine Verteidigung hatte. Letzteres wusste sie natürlich und klug wie sie war, wusste sie es auch ihre Trümpfe in diesem Sinne aufzuspielen. Allerdings kannte sie auch hierbei ihre Grenzen- wenn es zum Beispiel um das Dorf ging, welches ihm selbst genauso viel bedeutete wie Sie und welches er auf Grund des Allgemeinwohls ein ums andere Mal an erste Stelle stellte. Doch auch dann würde er sich in die größte Gefahr begeben nur um sie zu retten- selbst, wenn er dabei sterben müsste. Das wäre ihm dann auch egal. Ja, er war ein aufopferungsvoller Mensch.
"Hunger?" Als sie fast bei der Wohnung waren, knurrte sein Magen bei diesem Wortlaut, sodass er sich ein erklärendes Lachen verkneifen musste, dass er nicht selten auflegte, wenn ihm etwas peinlich war. "Ich glaube mein Magen hat für mich gerade geantwortet, oder?" Oh ja und wie viel Hunger er hatte! Im Krieg gab es keine Luxusgerichte wie Ramen und sie hatten sich mit dem Einfachsten zufrieden geben müssen. Dagegen war eine kleine Schüssel Ramen geschmackstechnisch wirklich schon ein Festtagsgericht und eine Delikatesse in einem.
Auf die Frage, ob er nun auch noch eben gedachten Ramen wollte, konnte er einfach nichts erwiedern- was auch daran lag, dass sie nun endlich wieder in die eigenen vier Wände kamen. Er wusste genau, dass Kushina manchmal einfach genug von "seinem" Ramen hatte und ihn nicht mehr sehen konnte. Ja, wenn es nach ihm ginge, könnte das ganze Haus oft aus Ramen bestehen- aber wer baute es dann wieder auf und schimmelte er nicht irgendwann? Ja, Minato hatte manchmal diesbezüglich lustige Gedanken- was ihn wiederum daran erinnerte, wie "lustig" seine Kindheit gewesen war.
Doch verschwand dieser Gedanke, als er Kushinas kurzes Lächeln sah, nachdem sie im Dunkeln gewesen war: Es hatte ein wenig gequält geklungen, was ihn dazu veranlasste, sich zu fragen, wie sie sich wohl in der vergangenen Zeit wirklich gefühlt haben musste: Alleine, Verlassen, voller Sorgen, dass ihm etwas geschah? Das traf es bestimmt ziemlich gut. Aus diesem Grund nahm er sich aus Schuldgefühlen auch gleich vor, nicht gleich ins Bett zu gehen, wie manch einer es wohl bezweckt hätte. Nein, Kushina hatte es verdient, mit ihm reden und "richtig" bei ihm sein zu können- nicht nur zuzusehen, wie er einschlief und dann bis zum nächsten Morgen nichts sagte. Sie hatte sicherlich viele Fragen an ihn und wenn es nicht allzu viele waren, würde er sie auch beim Essen beantworten.
Nun machte sie aber auf eine ganz eigene Art und Weise das Licht an, was ihn schmunzeln ließ. Er hörte die Tür ins Schloss fallen, während sie sich an ihn drückte und ihre neue Perfektion des "Licht-Anmachens" beschrieb- ihr helles Lachen war das schönste daran. "Danke, Schatz.", hauchte er sie leicht an, als sie ihm ein Willkommen gab.
Vorsichtig legte sich einer seiner Arme um ihre Taille, wobei er mit der anderen Hand ihr Kinn leicht anhob, damit er ihr tief in die schönen klaren Augen blicken konnte, welche er so sehr lieben gelernt hatte. Es war eigentlich die erste Gemeinsamkeit die anderen an ihnen aufgefallen war- so oft gab es blaue Augen in Konoha-Gakure schließlich auch nicht. "Den Ramen nehme ich übrigens gerne an... wobei ich aber weiß, was noch besser schmeckt." Es war nur ein leises Flüstern gewesen, welches praktisch wie ein kleiner Luftzug an Kushinas Ohr geweht wurde- fast wie ein kleines Hauchen. Seine Hand, welche er immer noch um ihre Taille gelegt hatte, drückte sie noch enger an sich und er beugte sich leicht zu ihr hinunter, während die andere Hand immer noch das Kinn anhob. Dann, zärtlich, drückte er seine Lippen auf die Ihren, wobei er einen kleinen Moment später seine Lippen wieder von ihr löste und sie verschmitzt anlächelte. "Eindeutig... nichts schmeckt besser als Du." Dass er mit nichts auch den Ramen einschloss, war eines der größten Komplimente, welches man von Ramen-Freaks bekommen konnte, oder nicht?
Die Hand ließ er von ihrem Kinn gleiten, an der Wange entlang- bis sie schließlich auch an ihrer Taille lag und Kushina bei ihm hielt. Der Griff war nicht fest, sondern locker- sodass sie jederzeit entweichen konnte.
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